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"Bioprojekt: Wirbellose Tiere

Leider haben in diesem Jahr [Admin: gemeint ist die Wahl für das Schuljahr 2010/2011] so wenige Schüler Biologie als Schwerpunkt gewählt, dass kein Kurs zustande gekommen ist. Vielleicht kannst du dir nur nicht so genau vorstellen, was in so einem Kurs abläuft. Deshalb stellt sich der Biologie-Kurs 7 hier einmal mit einem Projekt vor.

Nach den Osterferien haben wir uns einige Wochen lang vier wirbellose Tierarten genauer angeschaut: Kreuzspinnen, Weinbergschnecken, Kellerasseln und Regenwürmer!!

Einige von euch sagen jetzt bestimmt: „IIIIIHHHH!“ und wollen gar nicht mehr weiterlesen oder sind froh, nicht im Bio-Kurs zu sein. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass zunächst auch im Bio-Kurs nicht alle begeistert waren. Aber am Ende waren alle von den „Krabblern und Schleimern“ fasziniert. Schaut euch dazu ruhig mal alle Bilder an, denn wir hatten - bis auf Kreuzspinnen – alle Tiere in der Schule und haben mit ihnen experimentiert. Natürlich ganz vorsichtig und so, dass wir sie am Ende alle wieder freilassen konnten.

Viel Spaß bei der Bilderstrecke wünscht euch der Bio-Kurs 7 (2009/10)!"

Sabine Steinbeck




                

                                          


Bilder-Gucken in "spektakulärer" Form:
Hier!

"Biologie-Stationen „Wirbellose in ihren Lebensräumen“

„Wirbellose“, was soll das sein? Das fragten sich die Schüler und Schülerinnen vom Biologie-Schwerpunktkurs im letzten Jahr auch noch. Jetzt wissen sie: Das sind Tiere, die zwar jeder kennt, mit denen man sonst aber eher weniger zu tun haben möchte.

Der Bio-Kurs hat sich aber überwunden und ist auf Tuchfühlung gegangen zu Schnecken, Asseln, Spinnen und Würmern!

Wie auf den Fotos zu sehen ist, wurde es dann auch richtig spannend und gar nicht so eklig wie gedacht. So kam heraus, dass Weinbergschnecken längst nicht alles fressen und bei Rainfarn förmlich laufen bzw. „kriechen“ gehen. Und dass Kellerasseln sich gerne mal auf größeren Exemplaren ausruhen und mittragen lassen.

Auch Regenwürmer haben die „Biologen“ beobachtet, ihnen beim „Durch-die-Erde-Fressen“ zugesehen und sie durch ein Glasröhrchen geschickt. Dabei konnte man ihre kriechende Fortbewegung besonders gut erkennen.

Nur die Kreuzspinne war nicht wirklich zu Gast in der Klasse. Kein Wunder, wenn man erfährt, dass die Weibchen das Männchen gerne mal nach der Begattung verspeisen! Ihre Fähigkeit so gleichmäßige Radnetze zu bauen, ist aber trotzdem faszinierend.

Bei allen Versuchen und Beobachtungen stand jedoch die gute Behandlung der Tiere an erster Stelle und manche von ihnen hatten vielleicht die satteste und behaglichste Zeit ihres kurzen Lebens bei uns!"

Dies ist Frau Steinbecks Artikel für das
Jahrbuch 2011.

 


Letzte Änderung: 03. August 2011


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